Annemarie Denk

    Annemarie Denk

    Diplomsozialpädagogin (FH), Mutter von 2 Söhnen.
    Gesundheitspädagogin (Seb.-Kneipp-Akademie).
    Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (IFW).
    Medizinstudium (Ulm und München).
    Ausbildung zur Ernährungsbeauftragten Ärztin (DGE).
    Traumatherapeutin.
    Langjährige Beratungs- und Begleitungstätigkeit, Familienskulpturarbeit und Traumaaufstellung in ärztlichen Einrichtungen, Krankenhaus und verschiedenen Praxen unter
    anderem in einer internistischen Hausarztpraxis
    (Schwerpunkt: Schmerz, Trauma, Stress, Entspannung, Familiendynamik, unerfüllter Kinderwunsch und Psychoonkologie).
    Entspannungstherapeutin und Singleiterin
    in der Paracelsus-Klinik München in der
    Multimodalen Schmerztherapie.
    Zertifizierte Singleiterin für Singende Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen.
    Klangmassagepraktikerin n. P. Hess.
    Seit 18 Jahren in eigener Praxis
    Einzelberatung, Gruppen und Seminare.
    Familienskuptur/Familienaufstellungen, Traumaaufstellungen.
    Anliegensatzaufstellungen nach der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT).
    Singkreis Heilsames Singen gegen den Schmerz.
    Lehrbeauftragte und Supervisorin der Kath. Stifungshochschule (KSH) München seit 2017.
    Dozenten- und Vortragstätigkeit (Kneippbund, Schmerzselbsthilfegruppe, MS-Gesellschaft u.a.).
    Workshopleiterin auf den Internationalen Kongressen des Vereins zur Förderung einer gesunden Autonomieentwicklung 2014 Thema: "Unerfüllter Kinderwunsch", 2016 Thema: "Schmerzen als Traumafolge" und 2018 Thema: "Mein Schmerz, mein Trauma, mein Ich".
    Co-Autorin im Buch von Franz Ruppert "Frühes Trauma", sowie im Buch von Franz Ruppert und Harald Banzhaf "Mein Körper, mein Trauma, mein Ich".
    Komponistin und Texterin des Heilsamen Liedes "S'boarische Om" im Buch der heilsamen Lieder Band II von K. und W. Bossinger (Hrsg.) und auf deren CD 4 Heilsame Lieder.

    Klangmassagepraktikerin - Peter Hess Institut

    Qualifizierung und Ausbildung in:
    Systemischer Paar- und Familientherapie am IFW München (Virginia Satir/Peter Müller-Egloff)
    Klinischer Hypnose und Hypnotherapie   
    (Milton Erickson/Agnes Kaiser-Rekkas,
    Deutsche Gesellschaft für Hypnose) 
    Transforma-Traumatherapie (Transforma-Institut)
    Psychoonkologie  (W. Büntig, C.O. Simonton,
    J. Achterberg).
    Mehrgenerationaler, identitätsorientierte Psychotraumatherapie/Psychotraumatheorie (IoPT) und Traumaaufstellung mit Aufstellung des Anliegens
    (Prof. Dr. Franz Ruppert).
    Visualisierungs- und Entspannungsverfahren.
    Ernährungsberatung/Ernährungsmedizin 
    (Deutsche Gesellschaft für Ernährung).
    Vitalfeldtherapie/Vitalfeldtechnologie.
    Frauentraining / Die Leichtigkeit des Frauseins (Gila Ring).
    Klangmassage  (Peter Hess).
    Heilender Kraft des Singens 
    (Wolfgang Bossinger und Katharina Neubronner).

    Meine Ausbildung in Systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapie und -beratung am IFW, Institut für Fort- und Weiterbildung (Prof. Peter Müller-Egloff) in München lässt sich auf verschiedene methodische Ansätze zurückführen.Sehr verbunden fühlen ich mich dem prozess- und erfahrungsorientierten, in Amerika entwickelten Ansatz von Virginia Satir. Viele andere Ansätze, wie der Systemische Ansatz aus Italien (Mailänder Schule, Selvini-Pallazoli u.a.), der strategische Ansatz ( Palo Alto;  Paul Watzlawick), der strategisch-systemische Ansatz von M.H.Erickson und J.Haley aus Amerika, um nur einige der Wichtigsten zu nennen, beeinflussen den Stil meiner Arbeit ebenso.

    Seit 2011 liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf der von Prof. Dr. Franz Ruppert entwickelten Methode der Mehrgenerationale, identitätsorientierten Psychotraumatherapie auf der Grundlage von Bindung und Trauma unter Anwendung der Traumaaufstelllung im Sinne der "Aufstellung des Anliegens". Dies ist eine hervorragende Methode, durch das Trauma abgespaltene Teile sichtbar zu machen, diese schließlich wieder integrieren zu können und damit den Aufbau gesunder psychischer Strukturen und gesunder Autonomie zu fördern. 

     

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